Was ist das KI-Inventar Starter-Kit?
Ein bearbeitbares Arbeitssystem aus zentralem Excel-Inventar, Umsetzungscheckliste, vier Word-Arbeitsmitteln und ergänzender Fach- und Anwendungsdokumentation.
KI-Systeme und Use Cases zentral erfassen und dabei AI-Act-Rolle, KI-Kompetenz, Verbots-/High-Risk-Prüfbedarf, FRIA-/Transparenztrigger, Datenschutz, Risiken und Freigaben sichtbar dokumentieren.
Für Unternehmen, die nicht nur eine Liste eingesetzter KI-Tools führen, sondern pro System bzw. Use Case sichtbar machen möchten, welche Rolle besteht, welche AI-Act- oder Datenschutz-Prüfpfade ausgelöst werden können, wer verantwortlich ist und ob der Einsatz freigegeben, eingeschränkt oder noch zu klären ist.
Primärer Rechtsbezug: Verordnung (EU) 2024/1689 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juni 2024 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 300/2008, (EU) Nr. 167/2013, (EU) Nr. 168/2013, (EU) 2018/858, (EU) 2018/1139 und (EU) 2019/2144 sowie der Richtlinien 2014/90/EU, (EU) 2016/797 und (EU) 2020/1828 (Verordnung über künstliche Intelligenz / AI Act), ABl. L, 2024/1689, 12. Juli 2024; Rechtsstand einschließlich Verordnung (EU) 2026/1744 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juli 2026 zur Änderung der Verordnungen (EU) 2024/1689, (EU) 2018/1139 und (EU) 2023/1230 im Hinblick auf die Vereinfachung der Umsetzung harmonisierter Vorschriften für künstliche Intelligenz (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), ABl. L, 2026/1744, 24. Juli 2026.
Ergänzende Datenschutzreferenz: Konferenz der unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder (DSK), Orientierungshilfe „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“, 6. Mai 2024. Das Inventar unterstützt Vorprüfung und Dokumentation, ersetzt aber keine verbindliche AI-Act-Klassifikation, Datenschutzprüfung oder DSFA.
Ein bearbeitbares Arbeitssystem aus zentralem Excel-Inventar, Umsetzungscheckliste, vier Word-Arbeitsmitteln und ergänzender Fach- und Anwendungsdokumentation.
KI-Anwendungen, Rollen, Systemdaten, Risiken, Maßnahmen, Freigaben und Reviewtermine zentral dokumentieren.
Arbeitsmittel für interne Bestandsaufnahme und Steuerung; keine automatische Rechts- oder Konformitätsbewertung.



KI-Anwendungen entstehen häufig dezentral: Fachbereiche testen Tools, Verantwortlichkeiten bleiben unklar und offene Datenschutz-, Risiko- oder Freigabefragen werden nicht einheitlich dokumentiert.
Sie erhalten eine belastbare interne Arbeitsgrundlage mit zentralem Inventar, Rollenmodell, Systemakte, Risikobewertung, Freigabeakte und Reviewlogik. So werden offene Fragen sichtbar, Entscheidungen nachvollziehbar und neue Nutzungen kontrolliert aufgenommen.
Alle relevanten KI-Nutzungen, Status, Verantwortlichkeiten und Reviewtermine in einem strukturierten Cockpit.
Rollen- und Scope-Fragen, Verbots- und High-Risk-Prüfbedarf, Betreiber- und FRIA-Prüfpfade, Transparenz, KI-Kompetenz sowie Datenschutz-, Informationssicherheits- und Lieferantenthemen werden sichtbar dokumentiert.
Risiken, Maßnahmen, Freigaben, Einschränkungen und Stilllegungen bleiben miteinander verknüpft.
Die folgenden Prüfpfade sind bewusst als Screening- und Dokumentationshilfe ausgestaltet. Das KI-Inventar entscheidet nicht automatisch, welche Rolle oder Risikoklasse rechtlich gilt, und ersetzt keine vertiefte Fach- oder Datenschutzprüfung.
System, Nutzungskontext und Rollenannahme im Inventar dokumentieren und bei Änderungen erneut prüfen.
Dafür im Praxis-Kit: 01 Rollen und Verantwortlichkeiten KI-Inventar + 02 KI-System-Datenblatt + KI-Inventar-Cockpit
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierter Rollen-/Nutzungskontext je KI-System.
Betroffene Rollen, Kompetenzbedarf und organisatorischen Handlungsbedarf im Inventar erfassen.
Dafür im Praxis-Kit: 01 Rollen und Verantwortlichkeiten + 02 KI-System-Datenblatt + KI-Inventar-Cockpit
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierter Kompetenz-/Verantwortungsbedarf als Steuerungs- und Maßnahmeninput.
Verbotstrigger prüfen, Ergebnis dokumentieren und bei Unsicherheit vor Nutzung eskalieren.
Dafür im Praxis-Kit: 02 KI-System-Datenblatt + 03 Risikobewertung KI-System
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierte Vorprüfung mit Eskalationshinweis; keine verbindliche Rechtsklassifikation.
High-Risk-Indikatoren erfassen, vertiefte Prüfung triggern und Entscheidung bzw. Unsicherheit dokumentieren.
Dafür im Praxis-Kit: 02 KI-System-Datenblatt + 03 Risikobewertung KI-System + KI-Inventar-Cockpit
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierter High-Risk-Readiness-/Prüftrigger für nachgelagerte Fachbewertung.
Oversight-, Monitoring-, Zuständigkeits- und Freigabebedarf im Systemdatensatz und Risikobild sichtbar machen.
Dafür im Praxis-Kit: 01 Rollen und Verantwortlichkeiten + 02 KI-System-Datenblatt + 03 Risikobewertung + 04 Freigabeakte
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierte Betreiber-Readiness mit Verantwortlichkeiten, Risiken und Freigabeentscheidung.
FRIA- und Transparenztrigger erfassen und erforderliche Vertiefung vor Freigabe kennzeichnen.
Dafür im Praxis-Kit: 02 KI-System-Datenblatt + 03 Risikobewertung + 04 Freigabeakte
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierter Prüftrigger und Freigabevorbehalt für erforderliche Vertiefungsprüfungen.
Datenschutzbezug, Datenarten, Risiken und erforderliche Datenschutzfreigabe im Inventar sichtbar machen.
Dafür im Praxis-Kit: 02 KI-System-Datenblatt + 03 Risikobewertung + 04 Freigabeakte
Ergebnis / Nachweis: Dokumentierte Datenschutzschnittstelle und gegebenenfalls Eskalation an die zuständige Datenschutzfunktion.
KI-Systeme zentral erfassen, interne Priorität/Risiko bewerten und Freigabe- sowie Reviewstatus nachhalten.
Dafür im Praxis-Kit: KI-Inventar-Cockpit + 03 Risikobewertung KI-System + 04 Freigabeakte KI-System
Ergebnis / Nachweis: Zentraler Inventar-, Risiko-, Freigabe- und Reviewstand als interne Governance-Evidence.
Aufeinander abgestimmte Arbeitsmittel, die Sie einzeln oder gemeinsam einsetzen können.
Zentrales laufendes Inventar mit Dashboard, Risiken, Maßnahmen, Freigaben, Rollen und Reviewstatus.
Zentrale bearbeitbare Abschluss- und Vollständigkeitskontrolle für den im Starter-Kit adressierten Umfang.
Bearbeitbare Organisationsvorlage für Rollen, RACI, Vertretung und Eskalation.
Vertiefte Dokumentation einer konkreten KI-Nutzung oder eines zentralen Systems.
Strukturierte Bewertung von Risiken, Maßnahmen und verbleibendem Restrisiko.
Dokumentiert Pilot, Produktivnutzung, Auflagen, Änderung, Einschränkung oder Stop.
Ergänzende Dokumentation für Einstieg, Anwendung, Anforderungsbezug und fachliche Einordnung.
Vier zusammenhängende Arbeitsphasen führen von der Erfassung bis zur laufenden Aktualisierung.
Der Schnellstart schafft die Grundstruktur und eine priorisierte Arbeitsliste. Die vollständige Bearbeitung erfolgt anschließend im eigenen Tempo.
START-HIER-PDF öffnen und den empfohlenen Arbeitsablauf lesen.
Excel-Cockpit öffnen und das Blatt START lesen.
KI-Koordination und mindestens einen fachlichen Owner benennen.
Den gekennzeichneten Beispieldatensatz löschen oder ersetzen.
Die fünf bis zehn wichtigsten KI-Nutzungen erfassen.
Ungeklärte Scope-, Artikel-50-, Datenschutz- oder High-Risk-Fragen offen markieren.
Erhöhte oder externe beziehungsweise personenbezogene Nutzungen priorisieren.
Reviewtermine und einen Meldeweg für neue Nutzungen festlegen.
Nach der Bearbeitung den Gesamtstand mit der Umsetzungscheckliste prüfen und offene Fachprüfungen, Nachweislücken und Restarbeiten sichtbar halten.
Interne Mehrfachnutzung und Bearbeitung innerhalb einer Person oder Organisation. Individualisierte Ergebnisse dürfen weitergegeben werden; leere Vorlagen und Quelldateien nicht.
Support zu Download, Dateizugriff, Dateistruktur und nachvollziehbaren Produktfehlern; keine individuelle Fachberatung.
Es gilt die erworbene Version. Weitere Updates nur, soweit sie in der Produktbeschreibung oder auf der CopeCart-Produktseite ausdrücklich zugesagt werden.
Weitere technische Fragen zum Produkt erreichen uns unter digitalprodukte@sp-services-gmbh.de.
Nein. Das StarterKit strukturiert Informationen und Prüfpfade. Die rechtliche und fachliche Einordnung bleibt Aufgabe der zuständigen internen oder externen Fachstellen.
Ja. Die Excel- und Word-Arbeitsmittel sind für die interne Anpassung und Bearbeitung vorgesehen.
Das Kit unterstützt eine risikoorientierte Vorgehensweise. Ungeklärte Fragen müssen sichtbar bleiben; ein begrenzter Pilot darf nicht stillschweigend als endgültige Freigabe behandelt werden.
Nur, wenn dies für die erworbene Version ausdrücklich zugesagt wird. Rechtslage, Leitlinien und Zuständigkeiten müssen bei relevanten Entscheidungen aktuell geprüft werden.
Typisch sind Zweck, Nutzerkreis, Verantwortliche, Anbieter, Datenbezug, Status, Risiken, offene Prüfpfade, Maßnahmen, Freigaben und Reviewtermine. Das Starter-Kit verbindet diese Angaben in Cockpit und Detailvorlagen.
Ja – aber nicht nur. Das Paket enthält ein bearbeitbares Excel-Cockpit als führendes KI-Inventar, eine separate Excel-Umsetzungscheckliste zur Abschluss- und Vollständigkeitskontrolle sowie vier Word-Arbeitsmittel für Rollen und Verantwortlichkeiten, Systemdaten, Risikobewertung und Freigabe. Ergänzende PDFs unterstützen Einstieg, Anwendung, Anforderungsbezug und fachliche Einordnung.
Es schafft eine strukturierte Informations- und Entscheidungsgrundlage. Die konkrete rechtliche Rollen- und Risikoeinordnung bleibt Aufgabe der zuständigen Fachstellen.
Das Starter-Kit macht unter anderem Rollenbezug nach Art. 3, KI-Kompetenzbedarf nach Art. 4, Verbots- und High-Risk-Prüftrigger, Betreiber-Readiness, FRIA-/Transparenztrigger sowie Datenschutzschnittstellen sichtbar. Diese Felder strukturieren die Vorprüfung; sie ersetzen keine verbindliche rechtliche Klassifikation.
Sie erfassen Indikatoren und offene Fragen als Prüftrigger, kennzeichnen erforderliche Vertiefungsprüfungen und können die Freigabe bis zur Klärung mit einem Vorbehalt versehen. So bleibt Unsicherheit sichtbar, ohne dass das Inventar automatisch eine High-Risk- oder Transparenzentscheidung trifft.
Ja. Rollen, Verantwortliche, betroffene Personengruppen und organisatorischer Kompetenzbedarf können je KI-System dokumentiert und als Maßnahmen- bzw. Reviewbedarf nachgehalten werden.
89,00 € brutto. Alle verbindlichen Kauf- und Lieferangaben stehen im CopeCart-Checkout.